Menalind professional Feuchttücher zum Baden im Bett

11.04.2005 | Heidenheim
Die innovativste und besonders wirtschaftliche Form der reinigenden Körperpflege: Eine Packung, acht Handgriffe und zehn Minuten Zeitersparnis. Auf diese einfache Formel lässt sich die neue Art reinigender Körperpflege mit Menalind professional Feuchttüchern zum Baden im Bett bringen. Das neue Körperpflegekonzept ersetzt eine Ganzkörperwäsche bzw. ein Bad in der Wanne.

Es spart Zeit und Kosten und verleiht gleichzeitig den Bewohnern mehr Wohlbefinden durch sanfte, aber gründliche Körperpflege.

Ein wichtiger und zugleich besonders intensiver Bestandteil der täglichen Pflege von Heimbewohnern ist die Ganzkörperwäsche. Während eine herkömmliche Ganzkörperwäsche mit Wasser, Seife und Waschhandschuh etwa 20 Minuten in Anspruch nimmt, benötigt man mit Menalind professional Feuchttüchern für ein Bad im Bett nur etwa die Hälfte der Zeit. Der aufwändige Gang ins Bad entfällt.

Eine Packung

Eine Packung Menalind professional Feuchttücher reicht für ein komplettes Bad im Bett. Im Winter kann die Packung in der Mikrowelle erwärmt werden, sodass der Bewohner die Reinigung als besonders wohltuend empfindet. Im Sommer können die Feuchttücher gekühlt werden und sorgen so für eine angenehme Erfrischung.

Acht Tücher

Acht Tücher sind in einer Packung und werden in einer bestimmten Reihenfolge für die Gesamtkörperreinigung verwendet: 1 - Gesicht, Hals und Oberkörper, 2 - rechter Arm, 3 - linker Arm, 4 - Genitalbereich, 5 - rechtes Bein, 6 - linkes Bein, 7 - Rücken, 8 - Gesäß. Mit den griffigen, flauschigen Tüchern aus besonders feinem Vlies lassen sich alle Körperregionen sanft und gründlich reinigen. Die pflegende Flüssigkeit mit hautfreundlichem Allantoin verdunstet schnell und hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Das Abtrocknen mit einem Handtuch ist überflüssig.

Zehn Minuten

Zehn Minuten weniger Zeit - sowie Mühe und Kraft -, die die Pflegeperson mit Menalind professional Feuchttüchern zum Baden im Bett gewinnt, sind zehn Minuten mehr, die sie dem Bewohner für andere Pflegeverrichtungen widmen kann und die den Alltagsstress in der Pflege verringern.

Einsatzgebiete

In der Praxis hat sich besonders ein Einsatz in folgenden Situationen bewährt: Sterbende, Demenz, Wachkoma, Kontrakturen, Neuralgien, Kurzatmigkeit, Verkrampfung aus Angst oder Schmerzen, Abwehrhaltung gegen die Versorgung.

Quelle: Pressemeldung PAUL HARTMANN AG

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