Qualitätsgesichert, preiswert und besser: betapharm und Barmer schließen Kooperationsvertrag

08.06.2005 | Augsburg
Die Augsburger betapharm Arzneimittel GmbH hat einen Kooperationsvertrag mit der Barmer Ersatzkasse geschlossen und damit ihr soziales Engagement strategisch erweitert.

Ziele der am 28. April getroffenen Vereinbarung nach § 130a Absatz 8 SGB V sind die qualitative Verbesserung der Patientenversorgung und ein Angebot an preiswerten Qualitätsarzneimitteln zur Senkung der Arzneimittelkosten im Rahmen der integrierten Versorgung. Die Kooperation umfasst neben einer Strukturkostenkomponente auch eine zukünftige Zusammenarbeit bei der Verbesserung der Patientenversorgung.

Die Barmer hat sich für betapharm entschieden, weil das Augsburger Pharmaunternehmen neben einer breiten Palette an qualitätsgesicherten Arzneimitteln auch zukunftsorientierte Konzepte zur Verbesserung der Versorgungsqualität anbietet. Beide Seiten sehen in dem Vertrag einen Einstieg in eine dauerhafte Kooperation.

betapharm ist mit dieser Vereinbarung ein Wegbereiter moderner zukünftiger Entwicklungen im Gesundheitswesen. Gerade in der aktuellen finanziellen Situation des deutschen Gesundheitssystems gewinnen innovative Lösungen, die die Effizienz und Qualität einer Behandlung steigern, zunehmend an Bedeutung. betapharm verfügt durch seine zahlreichen sozialen und wissenschaftlich basierten Aktivitäten rund um die ganzheitliche Patientenversorgung zusätzlich über eine hohe soziale Kompetenz. Die von dem Unternehmen initiierten neuen Herangehensweisen dienen nicht nur dem Versorgungssystem, sondern steigern auch das Wohlbefinden des Patienten und seines Umfeldes.

Die Verbesserung der Patientenversorgung ist durch verschiedene Projekte der Barmer mit dem von betapharm gegründeten gemeinnützigen beta Institut für sozialmedizinische Forschung und Entwicklung gewährleistet. Das beta Institut arbeitet seit seiner Gründung 1999 an Methoden für eine umfassende Herangehensweise an die Patientenversorgung, die neben den rein medizinisch-pharmazeutischen Aspekten vor allem die jeweilige psychosoziale Situation des Menschen und die Struktur des Gesundheitswesens berücksichtigt. Wichtige Projekte sind betaCare, der vor vier Jahren ins Leben gerufene Informationsservice für soziale Fragen im Gesundheitswesen sowie die vom beta Institut entwickelte und von der Bundesapothekerkammer zertifizierte Fortbildung "Case Management in der Apotheke".

Art und Umfang der zukünftigen gemeinsamen Projekte sind noch nicht vollständig definiert, werden aber vom beta Institut und der Barmer in den nächsten Wochen detailliert ausgearbeitet.

Die aktuelle Kooperation mit der Barmer ist für betapharm die konsequente Fortführung der sozial und ganzheitlich orientierten Unternehmensstrategie.

Quelle: Pressemeldung betapharm Arzneimittel GmbH

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