Wenn der Schmerz im Nacken sitzt

16.10.2006 | Holzkirchen
Die Zahlen sind alarmierend: Nach Untersuchungen der Universitätsklinik Heidelberg klagen mehr als 80 Prozent aller Deutschen im Lauf ihres Lebens über Rückenschmerzen, häufig in Verbindung mit Nackenschmerzen. Doch die wenigsten Schmerzgeplagten vermuten die Ursache im beruflichen oder familiären Druck.

Stress, Leistungsdruck und die damit verbundenen psychischen Belastungen können sich als Schmerzen im Körper niederschlagen - der Stress sitzt einem im wahrsten Sinn des Wortes im Nacken.

Laut Robert Koch-Institut haben 56 Prozent der Männer und 62 Prozent der Frauen mindestens einmal pro Jahr Rückenschmerzen. 36 Prozent davon leiden unter Beschwerden der Hals- und Schultergürtelpartie. In den seltensten Fällen werden Rücken- und Nackenschmerzen als psychosomatisches Problem erkannt. Dabei kann Stress ein bereits vorhandenes, vormals harmloses Rückenleiden sogar noch verstärken. Die möglichen Folgen: chronische Schmerzen. Das Johanniskrautpräparat Felis von Hexal kann lindernd eingreifen, indem es bei den Ursachen ansetzt. Häufig sind das stressbedingte Verstimmungen.

Ständig unter Strom

Der Körper reagiert auf psychische Belastungen wie Stress mit einer Erhöhung der Grundspannung der Muskulatur. Die ständig angespannte, verkrampfte Muskulatur ermüdet nicht nur schneller, sie bereitet auch Schmerzen. Ständige Qualen können zu einem Vermeidungsverhalten führen, das die Betroffenen passiv werden lässt und im schlimmsten Fall ein dauerhaftes Stimmungstief verursacht.

Neben gezielten Übungen zur Stärkung des Rückens, Massagen und dem Vermeiden von Stress-Situationen hilft generell viel Bewegung: Die Muskeln werden gelockert und Verspannungen gelöst. Jedoch fehlt vielen Berufstätigen die Zeit, gegen Stress und Auswirkungen, die bis hin zum Stimmungstief reichen können, vorzugehen. Bei stressbedingten Stimmungstiefs, die auch mit Schmerzen einhergehen können, unterstützt Felis. Es rückt den psycho-vegetativen Ursachen der Schmerzen zu Leibe. Eine Anwendungsbeobachtung bei psycho-vegetativen Beschwerden wies bei rund 85 Prozent der Betroffenen eine bessere Befindlichkeit nach.

Johanniskrautpräparate gibt es auch im Supermarkt in frei erhältlichen Produkten wie Tabletten oder Tees - jedoch nur in niedriger Dosierung: Aufgrund der Freiverkäuflichkeitsverordnung darf dort die Tagesdosis nicht über ein Gramm Johanniskraut enthalten. Damit sind diese Johanniskrautpräparate für eine effektive Behandlung unterdosiert. Die wirksame Tagesdosis liegt bei zwei bis vier Gramm Johanniskraut. Solche therapeutisch wirksamen Dosierungen sind nur in der Apotheke erhältlich - zusammen mit einer kompetenten Beratung.

Quelle: Pressemeldung HEXAL AG

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