betapharm gewährleistet Zuzahlungsbefreiung
betapharm reagiert so auf die neuen Möglichkeiten, die das Arzneimittel-Verordnungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) den Pharmafirmen zum 1. Juli einräumt. Für Geschäftsführer Dr. Wolfgang Niedermaier eine logische Fortführung der langjährigen Geschäftsstrategie: "Auf betapharm ist Verlass. Wir führen mit diesem Schritt ganz einfach unsere gewohnte Preisstrategie weiter. Das ist für uns nichts Außergewöhnliches." Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1993 hat sich betapharm einer konsequenten Politik der günstigen Preise verschrieben.
betapharm kann allerdings nicht direkt beeinflussen, welche Wirkstoffe und welche Darreichungsformen das konkret betrifft - das legen die Krankenkassen im zweiwöchentlichen Turnus fest. Doch Patienten können sich darauf verlassen, dass bei allen festgelegten betapharm-Medikamenten ab 1. Juli keine Zuzahlung mehr fällig wird. "Es entspricht unserer Grundhaltung, dass wir die Patienten konsequent von der Zuzahlung befreien", erklärt Geschäftsführer Niedermaier diesen Schritt. Eine ständig aktualisierte Liste mit allen zuzahlungsfreien Wirkstoffen und den entsprechenden Darreichungsformen, also ob in Tabletten-, Kapsel- oder flüssiger Form, steht im Internet unter www.betapharm.de zur Verfügung.
Ergänzend zu den zuzahlungsbefreiten Arzneimitteln senkt betapharm auch die Preise für viele weitere Arzneimittel deutlich. Insgesamt sind 424 Arzneimittel nun erheblich günstiger, die maximale Preisreduzierung beträgt 34 Prozent. "Wir leisten unseren Beitrag, damit das Gesundheitssystem langfristig wirtschaftlich tragfähig bleibt", erklärt Dr. Wolfgang Niedermaier. So ist der Cholesterinsenker Simvabeta von betapharm, eine der führenden und umsatzstarken Marken im Sortiment, jetzt in fast allen Wirkstärken das günstigste Simvastatin auf dem Markt. Damit liegt Simvabeta bereits heute unter der Preisgrenze für eine mögliche Zuzahlungsbefreiung.
Doch betapharm leistet noch mehr für Ärzte, Apotheker und Patienten. Das Arzneimittelunternehmen setzt sich über wettbewerbsfähige Arzneimittel hinaus für eine Verbesserung der Patientenversorgung ein. "Unser Geschäftsmodell ist im Generikabereich einmalig", so Niedermaier. Es basiere nämlich auf drei Säulen: Qualitativ hochwertige Medikamente zu günstigen Preisen, soziales Engagement für innovative Problemlösungen im Gesundheitssystem und Wissensvermittlung zu sozialmedizinischen Themen für Fachkräfte im Gesundheitswesen.
So engagiert sich betapharm für den Bunten Kreis - eine Nachsorgeeinrichtung für schwer kranke Kinder oder hat mit dem gemeinnützigen beta Institut mammaNetz entwickelt - ein integriertes Versorgungsmodell für brustkrebskranke Frauen. Der dritte Baustein ist das umfangreiche Wissenssystem betaCare. Es gibt Antworten auf soziale Fragen, die im Rahmen von Erkrankungen über das Medizinische hinausgehen. "Alle drei Bereiche sind unentbehrliche und gleichberechtigte Bestandteile der betapharm-Leistung und werden dementsprechend konsequent weiterentwickelt und optimiert", führt der betapharm-Geschäftsführer aus.
Quelle: Pressemeldung betapharm Arzneimittel GmbH
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