milbiol - Natürliche Prävention gegen Hausstaub-Allergie

31.03.2002 | Holzkirchen
Die Zunahme von Allergien betrachten Mediziner mit großer Sorge. Es besteht die Gefahr, dass sich die Allergien auf die Lunge verlagern - der sogenannte Etagenwechsel - und sich ein allergisches Asthma ausbildet. "Bereits heute stellt Asthma die häufigste Erkrankung im Kindesalter dar", erklärt Professor Dr. Wolfgang Petro, Allergologe und Chefarzt der Klinik für Atemwegserkrankungen in Bad Reichenhall.

Ist erst einmal eine Allergie ausgebildet, ist eine medikamentöse Therapie mit sogenannten Antihistaminika, die die Allergiesymptome mindern, oder sogar mit Kortisonsprays oft unausweichlich. So zum Beispiel bei der Schauspielerin Melanie Rühmann, die stark unter Hausstaub-Allergie leidet. "Ohne mein Kortisonspray komme ich auf Reisen nicht aus. Hotels bieten leider keine allergiegerechten Zimmer an. Zuhause zwang mich die Allergie dazu, meine Einrichtung drastisch zu verändern - mein Sofa, offene Regale und andere Staubfänger musste ich verbannen."

"Die beste Maßnahme zur Vermeidung einer Allergie und zur Linderung der Symptome stellt die Prävention dar", betont Petro. Das bedeutet, dass man den Kontakt zu dem allergieauslösenden Stoff, dem Allergen, vermeidet, was im Alltag oft schwer möglich ist. Im Falle der Hausstaub-Allergie heißt das, dass man die Ausbreitung von Hausstaubmilben, deren Kot die Allergie auslöst, eindämmen bzw. die Milben töten muss.

Die Hausstaubmilbe - Der Feind in unserem Bett

Für einen effektiven Schutz vor diesen Allergenen muss man die idealen Lebensbedingungen von Hausstaubmilben kennen. Sie lieben eine feuchtwarme Umgebung, eine Bedingung, die sie in den gut wärmeisolierten und oft mangelhaft durchlüfteten Räumen unserer Wohnung und besonders im Mikroklima der Bettmatratze finden. Regelmäßiges Lüften stellt daher eine Grundvoraussetzung dar, um den ungewollten Mitbewohnern ihre Wohlfühlbedingungen in den Wohnräumen zu verleiden. Allerdings reicht dies nicht aus, um die mikroskopisch kleinen Spinnentiere aus der Matratze zu verjagen. Hier gilt es, die Idealbedingungen für die Milben auf eine für den Menschen verträgliche Art und Weise zu zerstören. "Dies gelingt auf natürliche Weise durch die verschiedenen Wirkstoffe von milbiol, die den Milben die Nahrungsgrundlage entziehen und ihre Entwicklung stören", erläutert Professor Dr. Heinz Rembold, der viele Jahre an der natürlichen Quelle geforscht hat, aus dem die Wirkstoffe von milbiol gewonnen werden, dem Niembaum.

Der Niembaum

Dieser Baum wird bei den Naturvölkern Indiens und Afrikas bereits seit Jahrtausenden als "Wunderbaum" und "Dorfapotheke" verehrt. Neben seinem Einsatz in der traditionellen ayurvedischen Medizin dieser Länder, findet er dort auch bei der natürlichen Schädlingsbekämpfung Verwendung. Die Wirkstoffe sind in dem Öl vorhanden, das aus dem Samen des Niembaums gewonnen wird. "Die Bitterstoffe im Niemöl verderben den Milben einfach den Geschmack. Zudem wird ihre Entwicklung und Fortpflanzung gehemmt", betont Rembold. Wie wird milbiol angewendet? Einfach auf die Matratze aufsprühen und kurz trocknen lassen - fertig!

Mit milbiol steht erstmals ein Mittel zur Verfügung, das lang anhaltend - über 12 Monate - und auf biologische Weise eine effektive Prävention von Hausstaub-Allergie ermöglicht. Zudem kann die Verlagerung einer bestehenden allergischen Erkrankung auf die Atemorgane und die Ausbildung eines allergischen Asthmas verhindert werden.

Quelle: Pressemeldung HEXAL AG

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